Mobile Reporting, Visualisierung von komplexen Themen sowie die Herausforderung im Lokaljournalismus zwischen steigender Belastung, Gefahr von Fakenews und den Chancen durch neue Techniken: Um all das – und noch viel mehr – geht es beim ersten MedienZukunftFestival am 13. Oktober in Heidelberg.

In ganztägigen oder auch nur stundenweisen Workshops, in Reden und in Diskussionsrunden wird die Zukunft des Journalismus ausgelotet. Und auch die Teilnehmenden können die Veranstaltungsform mitgestalten, denn das Organisationsteam hat den Samstagnachmittag reserviert für Barcamp-Sessions: Alle Teilnehmende können dabei Vorschläge machen, zu welchen Themen sie anderen etwas erklären und vorstellen, mit ihnen diskutieren oder andere suchen, die ihnen ihre Fragen dazu beantworten können. Denkbar ist dabei ein breites Spektrum – wenn sich Interessierte melden, findet die Session statt und es wird dann je nach Gruppengröße einer der Veranstaltungsräume der SRH Hochschule und eine von drei Zeitschienen zugewiesen.

Das bedeutet Planungsarbeit für das Organisationsteam an dem Samstag selbst, vor allem aber noch viel mehr davon in den Wochen und Monaten zuvor. Seit dem Frühjahr sind fünf junge und junggebliebene DJV-Mitglieder dabei und haben ein Konzept erarbeitet, einen geeigneten Veranstaltungsort und Sponsoren gesucht, zudem startet dieser Tage die groß angelegte Öffentlichkeitsarbeit. Koordiniert wird all das von Projektleiter Jannis Kuhlencord, der sein Know-how zur Organisation von großen Veranstaltungen wie auch sein umfangreiches Netzwerk einbringt.

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